Thomas Raggi tritt selbstbewusst ins Rampenlicht. Deutsche Fans kennen ihn als messerscharfen Gitarristen von Måneskin, der Band, die sich von der Eurovision-Überraschung zum globalen Rock-Schwergewicht gemausert hat. Jetzt schlägt er mit seinem Solo-Debüt Masquerade ein neues Kapitel auf. Die Platte erscheint am 5. Dezember und liefert den perfekten Funken für alle, die nach echtem Hochspannungs-Rock lechzen.
Rohe Saiten treffen auf pures Feuer
Raggi behandelt Masquerade wie seinen persönlichen Spielplatz. Acht Songs, pures Rockbrett. Feine Zwischentöne? Fehlanzeige. Sicherheitsnetz? Gibt’s nicht. Er zeigt, wie er klingt, wenn er dem Instinkt das Steuer überlässt. Das Album ist schnell und rau – genau der Sound, der hierzulande für die Liebe zu lauten Gitarren und kompromissloser Energie steht. Wenn ihr schon mal Teil der Rock-am-Ring-Menge wart, wird euch diese Platte sofort packen. Morello brennt dafür, Rock weiter nach vorn zu treiben, und sieht Masquerade als perfekten Adrenalinschub.
Produziert hat das Ganze Tom Morello. Ja, genau der Tom Morello, Gitarrist von Rage Against the Machine und Audioslave. Gemeinsame italienische Wurzeln ließen die Chemie sofort stimmen. Morello liebt es, Rock nach vorne zu katapultieren, und sah in Masquerade den perfekten Kick.
Große Namen, noch größere Funken
Die Gästeliste wirkt fast unwirklich: Beck, Alex Kapranos von Franz Ferdinand, Nic Cester von Jet, Chad Smith von den Red Hot Chili Peppers, Sergio Pizzorno von Kasabian und Maxim von The Prodigy. Jede:r kam mit klarer Mission. Raggi erzählt, die Sessions seien magisch gewesen, als hätte jede:r seinem Feuer einen eigenen Funken verliehen.
Ein Song sticht jetzt schon heraus: Getcha! Beck hat ihn mitgeschrieben, Chad Smith legt wuchtige Drums darunter, Nic Cester setzt die messerscharfen Lyrics. Ein weiteres Highlight ist eine mutige Version von You Spin Me Round. Kapranos liefert dazu Vocals mit lässigem Punch, der perfekt zur Attitüde des Albums passt.
Masquerade zeigt Raggi ohne Maske: frei, kreativ, ungefiltert. Alle in Deutschland, die echten Rock lieben, werden den Puls sofort spüren.